Christof Šubik

kam 1944 in Annaberg in Niederösterreich auf die Welt, ab 1945 verbrachte er seine Kindheit und Jugend in Wien.

Nach seiner Volksschullehrerausbildung trieb es Christof, statt ins Klassenzimmer auf die Akademie der bildenden Künste in Wien. Dort studierte er von 1964 bis 1969. Statt als Kunsterzieher zu arbeiten machte er den Abschluss in Malerei.

Nach Selbsteinschätzung gab es viel zu wenige Ausstellungen, dafür aber “Weltberühmt” in Klagenfurt, St.Veit, Wolfsberg, Udine, Wien, Prag, Stuttgart, Innsbruck, Gmünd/Knt. sowie St. Johann und Feistritz im Rosental.

1968 - 1973 studierte er Philosophie, Kunstgeschichte und Pädagogik in Wien. Das Doktorat folgte 1973.

Seit 1972 in Klagenfurt, heute Alpen Adria University Dozentur (Habilitation)

Seit 1973 Lehrtätigkeit an der Universität Klagenfurt, zuletzt als (a.o) Professor für Philosophie.

1982 Philosophieren als Theater (1987) Wien 2000, Passagenverlag

1987 Publikationen zu Bertolt Brecht als Philosoph:
Einverständnis, Verfremdung und Produktivität; Wien


1980 Geburt der Tochter Nele Asja

1994 Geburt des Sohnes Thyl Jakob

Seit 2003 verheiratet mit Elisabeth Hanscho, Thyls Mutter

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